Jan 24 2012

Chwilówki pożyczki-banki lista

Miast uciekać od spłacania zobowiązania, pertraktuj warunki

Wyimaginujmy sobie sytuację przeciętnej familii w Kraju. Rodziciele i dwoje dzieci. Mają pozyczkę lub kredyt, jaki będzie uregulowany za 20 lat. I dalej zobowiązanie na wóz. Comiesięczna stawka 700 zł.

Płacą też chłodziarkę i zmywarkę zakupione na raty. Ostatnim razem wykupili telewizję cyfrową, bo była oferta i przez początkowe trzy miesiące nie regulują abonamentu. Wszyscy użytkują z telefonów komórkowych. Na szczęście z powodu promocji przez 1/2 roku mają abonament zredukowany o pół. Pewnego dnia promocyjne okoliczności jakkolwiek się zamykają , egzystencja wywołuje niespodziane sytuacje (np. jakaś z osób traci zatrudnienie) i rozpoczyna brakować na opłatę obecnych zadłużeń. Co czynić? Na nieszczęście Kowalscy biorą nowy dług, by oddać długi poprzednie. To czasowe rozwiązanie sytuacji, jaka rychło obróci się przeciw nim. Jak na przykład w takim razie winni uczynić?

Kredytobiorca chowa się

Częstym sposobem radzenia sobie z pożyczką, bywa wzięcie nowego kredytu. To jeden z istotnych morałów, jakie wypływają z ankiety. Uzyskane w tenże sposób środki gotówkowe oddają oni na opłatę już aktualnych zadłużeń. Jedna czwarta konsumentów uczestniczących w sondażu w problemach płatniczych stroni od kontaktu z kredytodawcą. To alarmujące rezultaty – tym bardziej, iż te dwa rodzaje odpowiadania na zobowiązanie nader prędko doprowadzają do zaciśnięcia się pętli długów. To kondycja, w jakiej nasze zobowiązanie wzrasta prędzej aniżeli jesteśmy w stanie je płacić.

Zobowiązanie bez wątpliwości można po prostu wyrównać. Możliwość tego wyjścia oświadcza 25 % internautów, jacy brali uczestnictwo w ankiecie.

W sondażu ledwo 16 % kredytobiorców zadeklarowało, iż pragnąc opłacić własne zaległości rozpoczyna układ z instytucją finansową. A to rozstrzygnięcie najmocniej korzystne.


Sep 17 2009

Welcome back: Yes we can!

Seit 4 Tagen wieder Schule, noch 10 Tage bis zur Bundestagswahl, in 20 Tagen wird die Schülerzeitung 2 Jahre alt, in 40 Tagen bin ich 18, der Kurs der KUKA AG beträgt gerade 11,32. Das sind die wichtigen Daten von heute.

Herzlich willkommen zurück! Und: Danke, dass ihr wieder reinschaut!

Nicht umsonst wähle ich diesen Donnerstag. Nicht weil alle Zahlen oben so schön rund sind. Nein, heute war ich bei unserer neuen Schulleiterin.

Hier der Ergebnis Ticker:

1. Schülerzeitung akzeptiert / Zensur aufgehoben
2. Radio-Raum rückt in greifbare Nähe
3. mmi Konzern eröffnet sich den Medizinmarkt: Schulsanitätsdienst wird eröffnet
4. Krankheitsvertretung im Kultursektor: mmi-Chef übernimmt höchstwahrscheinlich Schulchor

Was sonst noch, außerhalb der Sitzung geschah:

1. Die Schülerzeitung startet mit neuer Struktur
2. Als teAM-Leiter gehts am 27.September nach Berlin. U.A. geplantes Meeting mit Bahn-Chef Grube
3. Bestandene Prüfung: Nun offiziell Sanitätshelfer

Wirklich mehr spannendes gibt es hierbei nicht zu erzählen. Das wird sich jetzt erst alles entwickeln. Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich die Schülerzeitung entwickeln wird.

Ich wünsche euch allen nachträglich einen guten Start in der Schule und morgen dann das verdiente erste Wochenende!

Euer Marcel


Jul 18 2009

Verschnauf-Pause

So, mmi geht jetzt offiziell in Sommerpause. Anfang September gehts hier auch wieder weiter.

Spannende Themen gibts dann: Was passiert mit dem Raum fürs Radio? Wie sieht die Besetzung der neuen Vorstandsriege aus? ja und noch n paar andere Dinge, die sich dann ergeben =)


Jul 14 2009

Chaotic Brainstorming – wie man Ideen produziert

Gestern habe ich eine neue Art des Brainstormens entwickelt, bzw. entdeckt! Ich nenne es das “Chaotic Brainstorming”: Das Prinzip ist so simpel wie genial: Jeder Brainstormer nimmt einen Marker in die Hand stellt sich an das Whiteboard und wenn dann 5 Leute um das Whiteboard stehen gehts los: Jeder kritzelt seine Ideen auf das Board.

Und ich sage euch, es ist die beste Art des Brainstormens!!!!

Zuerst dachte ich auch, mein Gott so chaotisch, das wird doch nie was! Aber im Endeffekt muss man sich überlegen: Im Brainstorming hat man immer Angst vor einer Sache: Das Bewerten! Alle Bücher und Theorien sagen das gleiche, beim Brainstormen darf man die Ideen nicht bewerten. Davor haben also alle Angst.

Bein Chaotic Branistormen geht das auch gar nicht:

1. Jeder ist mit seinen Ideen beschäftigt und kritzelt eifrig vor sich hin. Es kann keine Bewertung stattfinden, da jeder mit seinen eigenen Ideen beschäftigt ist.

2. Wenn die Ideen ausgehen erlaubt ein spicker auf die Ideen der Anderen vielleicht noch einen kleinen Geistesblitz.

3. Wenn man selbst nichts mehr weiß, gehen die Teilnehmer automatisch auf die anderen Ideen los und verbessern hier und dort.

4. Irgendwann finden sich alle Teinehmer und diskutieren nicht mehr zu Zweit sondern in der ganzen Gruppe über jeweils eine Idee und entwickeln sie weiter.

-> Was als stille Einzelarbeit angefangen hat, entwickelt sich von einem “Verbesserungsgespräch mit einem anderem” Zu einer Gruppendiskussion. Und das ganz natürlich!! Das einzige, das man braucht ist eine große Tafel und für jeden einen Stift. Genial!!!

Sicherlich fragt sich der ein, oder andere: Wie kommt man auf sowas? Gestern war mal wieder Schülerzeitung. Wir haben den Stand auf dem Schulfest besprochen und haben unter anderem ein Brainstrming zu Ideen für die Buttons, die wir verkaufen wollen, produziert. Dabei ist es einfach passiert, das irgendwann jeder einen Stift in der Hand hatte und an der Tafel stand. Ich hab das ganze nur beobachtet, nichts gemacht. Das war genial. Wie sich das entwickelt hat. Als die Diskussion verebbt ist bin ich nur eingeschritten und die Entscheidung zwischen 5 voll entwickelten Ideen gefordert.

Chaotic Brainstorming sollte man verkaufen =)


Jul 13 2009

Parallel statt Linear

Großes Management zieht ein! Nach den Sommerferien erfolgt die große Umstrukturierung der Schülerzeitung. Bisher war der Ablauf “Linear”, wie man im Systemjargon sagt. Das heißt alles lief schön sauber nach einander ab. Erst wenn alle Artikel geschrieben waren Kam das Layout hat die Zeitung gemacht und dann kam die Korrektur und hat die Fehler korrigiert.

Theoretisch! Praktisch ist das so, dass die meisten Artikel fertig sind. Das Layout unter Zeitdruck gemacht wird aber dann hinten raus keine Zeit mehr für die Korrektur war. Fazit: Die Zeitung war gespickelt voll mit Fehlern.

Qualitätsmanagement, aber flott!

Tja, die neue Struktur heißt in der Systemsprache “Parallel”. Klar einen ganz parallelen Ablauf wird man nie hinkriegen, aber versuchen kann man es ja. Hier die graphische Darstellung:

Erklärung:

Der CEO (rot) löst ein Projekt aus, in diesem Fall die erstellung einer Zeitung. Das Board (nicht in der Zeichung) legt fest, welche Inhalte in die Zeitung sollen. Der “Teamleiter Artikel” teilt die Aufgaben auf sein “Team Artikel” auf, das heißt wer kümmert sich um welches Interview, wer schreibt welchen Artikel. Wenn ein Teammitglied fertig ist, schickt er seinen Artikel zum “Teamleiter Korrektur”, welcher dann die Korrektur auf ein Teammitglied delegiert. Sind diese dann fertig leiten sie den korrigierten Artikel weiter an den vom “Teamleiter Layout” für diese Aufgabe bestimmten Layouter, der kann dann die Zeitung Stück für Stück zusammenbauen, je nachdem wie die Artikel von der “Korrektur” reinkommen. Der verantwortliche Layouter schickt bei großen Veränderungen die “Beta-Versionen” der Zeitung immer an den “Teamleiter Verkauf”, damit der schon mal die Verkaufsstrategie planen kann (z.B.: Was für Plakate?, Musik? Spezielle Beilagen?)

Das ist jetzt natürlich die Vereinfachte Form. Auf ihr fehlen zum Beispiel die Abteilung Finanzen, die die Auflage festlegen, Anzeigen, die gebuchte Anzeigen an das Layout-Team weiterleiten, etc.

Das ist der Plan. Nächstes Schuljahr werden wir sehen, ob er aufgeht oder nicht. Ich hoffe für meine Freizeit,dass er funktioniert =) Durch das Parallele gibt es hintenraus weniger Stress und man hat immer den Überblick wie weit die Zeitung gerade steht.

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Wie findest du diese Parallele-Struktur?
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Jul 11 2009

Eine Rundmail

Meine Rundmails sind speziell, das bekomme ich immer wieder gesagt. Wäre das nicht ein Kriterium einen Beispielhaften hier abzudruckenposten? (das ist die letzte Rundmail die ich verschickt habe, damit habe ich verhindert, dass ich irgendwelche besonderen aussuche)

Hi Team!

Manu und ich freuen uns schon riesig! Ich hoffe ihr euch auch!
Und zwar geht es um das Seminar. Gerade habe ich noch die letzten Feinschliffe am Programm durchgenommen (mit den Seminarleitern). Das wird GENIAL!! Der Inhalt wird absolut nützlich sein, nicht nur in der Schülerzeitung, auch im richtigen Leben und vor allem im Deutschunterricht ;) Die Inhalte sind TOP, der Spaßfaktor wird TOP danach sind wir eine TOP-Redaktion!
Hier die Fakten:
Los geht’s am Dienstag den 7Juli ab der ersten Stunde (Raum sag ich euch noch)
Lasst euer Schulsach daheim, nehmt n Block und nen Stift mit.
Und die 3 nicht vergessen!
Ich freue mich schon riesig auf euch. Das wird ein toller Tag!
Marcel

Jul 7 2009

Die schmutzige Kiste der Motivation

Tja heute war also jenes besagte Saminar. Anwesenheit, lag bei knapp über 50% der Redaktion (Anm. d. Red.: Anvisiertes Ergebnis der CDU). Und in ihren Gesichtern konnte man die Müdigkeit sehen oder war es etwa Demotivation?

Jedenfalls war die Stimmung eher gedrückt, alle saßen träge auf ihren Tischen und eine unangenehme Stille beherrschte die Atmosphäre. Aber das war zu offensichtlich als dass man es nicht auch vorhersehen konnte. Deshalb habe ich schon frühzeitig einen speziellen Motivationsplan entwickelt (frühzeitig= Freitag im ICE nach Berlin, 1. Klasse). Dieser Wuwer-Plan war ausgeklügelt und hat letzten Endes auch funktioniert:

1: Kennenlernspiel:
OK, das ist das schlimmste. Ich bereue auch, dass ich das als erstes drangenommen habe war keine so richtig gute Entscheidung. Aber war trotzdem OK. Jeder hat einen Zettel bekommen mit einem Namen (z.B.: Bonnie). Die erste Aufgabe war nun den Partner dazu zu finden (Clyde). Dann hatten die Paare 10 Minuten Zeit sich gegenseitig auszufragen. Jetzt kam der interessante Teil: Es wird gespielt, wie sich zwei Paare im Park treffen und wie sich die Partner gegenseitig vorstellen.

2. Energyzer
Ein Muss in der Motivations-Trickkiste. Zwei haben wir gemacht: Den Klassiker: Im Kreis aufgestellt, wird Reihum einmal lauf aufgeschrien. “Ha!”. EArste Runde war so Lala. Kleine Verbesserung: Zweite Runde. Schon viel besser. Dritte Runde absolut top! Nur einer der wollte nicht so richtig. Dem haben wir geholfen indem einfach alle mit ihm zusammen “HA!”  geschrien haben.
Was ich ganz bemerkenswert fand an diesem Spiel war, dass sich manche Leute um 500% steigern können. In der Schülerzeitung gibt es Viele, die sich nicht trauen, erst beim dritten mal geben sie dann richtig alles.
Als zweites war ein Klopf-Sing-immer-schneller-werd Spielchen

3. Mobilizer

Zeimlich witzig, spaßig und passt zur Schülerzeitung. Die Aufgabe ist es auf dem Marktplatz von Makkaresch Drogen zu dealen. Einer ist Polizist und die anderen müssen versuchen die Drogen so weiter zu geben dass die Polizei sie nicht sieht. Das Interessante: Das Ganze spielt sich natürlich auf dem Markt das heißt die Schüler müssen Waren Anpreisen, die möglichst Kreativ sein sollten: In Honig eingelegte Kamelhöcker, gebratene Cameleonohren, etc. Das ganze Endete in einem riesen Spaß!

Am Ende dieser einen Zeitstunde waren alle höchst motiviert. Das hamse mir dann auch am Ende vom Tag gesagt: “Ich war dannach richtig wach und konnte mich so richtig gut konzentrieren! War voll Genial!”.

Nur einer schlich sich nach dem Motivationstraining völlig ausgelaugt aus dem Raum: Ich.


Jul 6 2009

Seminar… oder: Über Menschen die zu gutmütig sind

Ach Leute, das wird melancholisch.

Langsam verstehe ich Lehrer. Ich plane seid gut zwei Monaten ein Seminar. Nachdem ich natürlich die Redaktion gefragt habe, ob sie das wollen. Antowrt: “Klaaaaar! Wär voll geil!” Na gut. So ein Seminar ist nicht billig. Also mussten Sponsoren her. Einmal die Schülerzeitung dann der Förderverein der Schule gnädigst bitten einen Zuschuss zu geben. Alles erledigt. Dann kommt die Organisation in der Schule: Einen Raum für einen ganzen Tag… phuu… das gab erst mal Zoff mit unserer Stellvertretenden Schulleiterin. Das ganze Material musste her. Flipcharts organisiert werden.

OK, jetzt kommt das schlimmste: Endlich war alles fertig musste ich auch noch Teilnehmer organisieren. Aus dem “Ach wäre das toll!” der Schüler wurde ein “Irgendwie nicht so Bock”. Man muss alle acht mal bitten und dann wollen die einen früher gehen und nicht noch ne Stunde länger dableiben als der normale Unterricht. Plötzlich muss man sie alle anflehen doch zu kommen. In den letzten Tagen habe ich mein Kontigent an “Ich würde mich super freuen wenn du kommen würdest” verbraucht. Und das auf lange.

Morgen ist Seminar und ich bereite noch die letzten Dinge vor.

Da fragt man sich natürlich: Wofür mache ich das?


Jun 24 2009

Zensur! Zensur! Zensur!

Ahhh, Zensur, Zensur! Ich möchte mal die Schulleitung zitieren:

Wenn ihr darüber berichtet muss ich die Verbreitung untersagen

OUPS!! Was ist passiert?
Die Schülerzeitung wollte über die Wahl des neuen Schulleiters berichten. Ist ja nicht so schlimm. Aber da macht jeder eine große Geheimniskrämerei daraus. Nicht einmal die Schüler in der Schulkonferenz wollen etwas dazu sagen. Zu ihrer Verteidigung: Sie sind auch Vertraglich dazu verpflichtet den Mund zu halten. An Informationen dranzukommen war also ziemlich schwierig. Von jedem ein bisschen und das dann zusammensetzen, dass ein halbwegs logisches Bild entsteht.

Ein paar der Informationen sollten dann in eine Extra-Ausgabe gepackt werden: Umfrage alla “Wen wollt ihr?”, das hochkomplizierte Auswahlverfahren vorstellen und die Kandidaten.

Umfrage, Kandidaten unterbunden

Das sind die Punkte, die die Schulleitung nicht in der Extra-Ausgabe haben will. Die Schüler dürfen nicht wissen, wer sich beworben hat und sie dürfen nicht wissen, was sie denken. Und selbstverständlich dürfen sie auch nicht wissen wer mit welcher Mehrheit abgelehnt bzw. bestätigt wurde.

Schutz der Privatsphäre nennt man das. Also ich darf mal bitten, was hat die Bewerbung auf den Posten des Schulleiters mit Privatsphäre zu tun??? Und warum sind die Schüler die dummen und dürfen nichts wissen? “Das kann ich dir auch nicht so genau sagen”, war jedenfalls die Antwort einer der Schüler in der Schulkonferenz. Und der muss es ja schließlich wissen.


Jun 22 2009

Unterstützungspolitik

Bei uns gibt es ab den nächsten Schuljahr einen neuen Schulleiter. Wer, das weiß man noch nicht. Und das ist das Dilemma. Soll eine Schülerzeitung darüber berichten? Wenn sie das tut muss sie auch Stellung nehmen, wer ist aus der Sicht der Schüler der geeignetste?

Unterstützungspolitik

Was macht man wenn man die Einstellungen der Kandidaten zur freien Schülerpresse kennt? Was ist wenn man weiß dass einer der Kandidaten eher zensiert als durchgehen lässt? Stellt man sich dann zu einem anderen Kandidaten, unterstützt man dann jemanden anderen um vielleicht ein kleines Grämmchen auf die Entscheidungswaage zu legen. Wenn ja, dann wäre aber eine Niederlage des “Favoriten” das Aus der freien Presse an unserer Schule.

Soll man Unterstützen oder soll man nicht?